Über mich

Mein Selbstverständnis als sytemischer Berater

Als Berater mit dem Motto „Systemische Beratung mit ganz viel Herz und Verstand“, möchte ich meinem Klienten/meiner Klientin  Raum geben, 
um im ersten Schritt zu verstehen. 

Ich möchte den Raum mit meinem Klienten/meiner Klientin wie eine Ameise ausleuchten. 
Dabei helfen mir systemische Fragestellungen, meine Intuition und die Verstärkung des Positiven Lösungsansatzes .

Ich möchte meinen Klienten/meiner Klientin 

 für seine /ihre Erkenntnisse wertschätzen.
 Ich möchte meinen Klienten/meiner Klientin
 

 in die Lage versetzen, sich seine gewünschte Verhaltensweise bzw. die Auswirkungen auf andere vorzustellen und messbar zu machen.
 Hierzu möchte ich Impulse und Denkanstöße setzen und dabei Resonanz erzeugen und spüren.

Ich nutze gerne die Form der Visualisierung, um Perspektivwechsel und Transparenz beim Klienten/meiner Klientin und mir zu erzeugen. 
Ich nutze gerne auch meinen Humor, um Leichtigkeit zu erzeugen. 
Ich frage oft beim Klienten/meiner Klientin nach, ob dies nützlich ist, um meinen Klienten und mich zu kalibrieren, ob wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.

Ich möchte bei meinem Klienten/meiner Klientin ein positives Gefühl hinterlassen.

Ich verstehe mich dabei als lernender Berater, der mit seinem Klienten und seiner Fragestellung wächst. Ich möchte dabei meinem Klienten/meiner Klientin auf Augenhöhe begeben und den Unterschied ausmachen für sich und seine Fragestellung.

Meine Vita

(...zumindest das was auf eine Seite passt)

 

Ich – Martin Jakob, bin 1971 in Heidelberg geboren. Aufgewachsen und groß geworden an der wunderschönen Bergstraße.
 
Meine Biographie als Heranwachsender würde ich als „normal“ bezeichnen, aber was ist schon normal?

Abitur – Bundeswehr und Studium der
 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim mit Schwerpunktthemen Logistik-Personalwesen und Arbeitsrecht, das ich als Diplom-Kaufmann abschloss.
 
Dann begegnete ich meiner beruflichen Liebe –
Das Unternehmen, indem ich bereits als Ferienhelfer unterwegs war. Es war eine glückliche Fügung. „An den Scheidewegen des Lebens, stehen keine Wegweiser“, hat Charlie Chaplin einmal gesagt. 

Dieses Unternehmen und natürlich auch ich, sorgten für meine persönliche Reifung als Führungskraft – Projektleiter – Leiter von Transformationsprozessen und in dem was mich heute einfach im beruflichen Kontext ausmacht. In dieser Zeit begegnete ich einigen tollen Menschen, die etwas Besonderes in mir erzeugten – Führungskräfte, die mich prägten und inspirierten, Trainer*innen und zahlreiche Wegbegleiter*innen, die ebenfalls ihre Spuren durch Begegnungen, die Zusammenarbeit und ihre Ratschläge hinterließen.

Meine Profession für das Coaching, entwickelte ich in der Reflexion über meine Lebensbiographie und durch die Gespräche mit meinen beiden Coaches. 
Was macht mich aus und was möchte ich noch entwickeln als Führungskraft, Ratgeber, Mentor oder als systemischer Coach für Teamentwicklung und für Personen, die eine Frage mit sich herumtragen? Diesen Unterschied auszumachen, Teil und Unterstützer in der Beantwortung der Fragen meiner Klienten zu sein, waren mein Ansporn, dieser Weggabelung zu folgen….

Eines der größten Talente, so sagen manche (die anderen kommen jetzt mal einfach nicht zu Wort), sei meine Vielfalt, meine Strukturiertheit, meine kreative Ader, viel Leidenschaft und Herzblut und die Fähigkeit meinen Mitmenschen mit Empathie zu begegnen und dabei so wunderbar normal zu sein. Hinzu kommt Humor und die Fähigkeit, sich selbst nicht allzu ernst und wichtig zu nehmen. 

Meine Inspirationen hole ich mir über die Begegnungen und den Austausch mit Menschen. Die Begegnungen und die Gespräche mit meinen Mitmenschen sind es, die mir den weiteren Weg nach vorne ebnen. 

Weinheim im Januar 2021                             Herzlichst Martin